Vorgestern ging die Zeit in den Bergen dann tatsächlich zu Ende. Lange hatte ich überlegt, ob ich Richtung Norwegen nach Narvik oder Richtung Süden nach Kiruna fahren sollte. Ich hab mich dann dafür entschieden vorerst in Schweden zu bleiben…
Auf der Zugfahrt konnte man langsam das Verschwinden der Berge beobachten, während der Wald immer dichter und umfangreicher wurde. Und dann tauchte etwas unerwartet eine richtige Stadt aus dem Nichts aus. Das war sehr seltsam.
So seltsam, wie die ganze Stadt, die ihre Kirche versetzt und einen großen Teil ihrer Häuser einreißt, damit die riesige Eisenmine weiter abgebaut werden kann. Und da wohnt man dann in einem Haus, das nur noch so halb gepflegt wirkt, weil es in ein paar Jahren ohnehin nicht mehr da sein wird und läuft durch Straßen, die es bald nicht mehr geben wird…
Zum Glück hatte ich für die 1 1/2 Tage noch Begleitung von einer neugewonnenen Freundin, das hat den Übergang in die Zivilisation deutlich erleichtert!!!



































































































