Ab Singi kommt der Weg vom Kebnekaise (höchster Berg Schwedens, 2106m) auf den Kungsleden und fast alle, die einmal so nah dran sind, wollen dann auch da rauf. Ich hab mir den Trubel gespart und hab mich ab dann gegen die Wandermassen weiter Richtung Norden durchgekämpft. Nein, es blieb weiter wunderschön, aber man begegnete doch immer häufiger anderen, darunter von nun an auch immer mehr Deutschen und vielen Holländern und Finnen, die auch mal wissen wollten, wie Berge aussehen. (Ich hab ihnen dann aber die Alpen empfohlen. 😉)
Passend zu den spektakulär wunderschönen Aussichten, wurde auch das Wetter wieder immer sonniger…




Pausen Tag bei strahlendem Sonnenschein: und ja, klar habe ich einen Sonnenbrand bekommen und ja, ich war auch baden, schwimmen war etwas schwierig, denn das Wasser ist sehr, sehr flach.



…der vorletzte Tag fährt nochmal mit allem auf, was an Schönheit möglich ist…



… und der letzte Tag auf dem Kungsleden. Ich habe versucht ganz langsam zu laufen, aber nach drei Wochen in den Wanderschuhen war das gar nicht so einfach…
Ein bisschen wehmütig, ein bisschen stolz und unglaublich dankbar für diese unbeschreiblich wunderbaren Tage und Wochen!












