Am vollkommen verregneten Vormittag hab ich mir die Zeit in einem gemütlichen Café mit gutem schwedischen Kaffee und hochwertiger Lektüre um die Ohren geschlagen, bis der Bus abfuhr. Dann 5 h Busfahrt immer Richtung Norden. Beim Start in Östersund war der Bus bis auf den letzten Platz gefüllt, in Storuman war ich die einzige und letzte, die noch ausgestiegen ist.

Und wenn man dann schonmal im völlig überteuerten Hotel absteigt, weil es auch irgendwie die einzige Option im Ort ist, dann kann man auch gleich noch gescheit Essen gehen im hauseigenen Restaurant.



Der Wein war fast genauso teuer, wie der Burger.
Und dann geht man gegen 22 Uhr abends noch auf einen kleinen Verdauungsspaziergang und ist plötzlich genau im richtigen Moment am richtigen Ort:




